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«Velo» - hoch gelobt, konkret vergessen
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Die VelofahrerInnen gehen in Zürich entweder völlig vergessen (Bsp. Neugestaltung Escher-Wyss-Platz) oder landen vor Säulen und Geländern (Bsp. Gleisbogen). Mit einer konsequenten Markierung der Velospur auf der Strasse wäre schon viel geholfen. Doch gesprochen wird von Komfortrouten, Fahrspurabbau und viel Geld... Lesen Sie mehr:

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«Linke macht Druck für Velowege» Tages Anzeiger, 09.12.14
Bei der Planung zur Aufwertung des Heimplatzes im Zuge des Kunsthaus-Ausbaus ging die vorgesehene Haupt-Veloroute gemäss Richtplan vergessen. Bei fehlenden, jedoch vorgesehenen Velorouten bei Projekten wollen die Linken nun die Kredite nicht mehr genehmigen. Das Projekt wird vom Tiefbauamt bereits überprüft.
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«Die grüne Generalmobilmachung» NZZ, 28.06.14
Der «Masterplan Velo» 2025, im Gemeinderat Ende 2013 verabschiedet, will ein Volk von Velofahrern heranziehen. Die geschätzten Kosten für die Infrastruktur, einschliesslich der extrabreiten «Komfortrouten» für ungeübte FahrerInnen, betragen rund 55 Mio. Franken. Das Animations- und Erziehungsprogramm würde weitere 12 Mio. Franken kosten.
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«Kein Platz für Velos» NZZ, 28.02.14
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«Zürich ist Lichtjahre im Hintertreffen» TagesAnzeiger, 01.11.12
Dass der Velobotschafter aus Kopenhagen, Mikael Colville-Andersen, die Zürcher Radwege als überholt bezeichnet und dem Zürcher Radwegnetz ein schlechtes Zeugnis ausstellt, verwundert regelmässige VelofahrerInnen in der Stadt nicht.
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«Auf der Duttweilerbrücke müssen Autos den Velos Platz machen» TagesAnzeiger, 16.01.12
Im Januar 2015 wird die Duttweilerbrücke saniert. Bei dieser Gelegenheit werden breitere Geh- und Radwege auf Kosten der Fahrspur eingeplant.
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«Velo-Schnellstrasse durch Zürich-West» TagesAnzeiger, 12.01.12
An der Josefstrasse im Kreis 5 soll die erste Velo-Highway Zürichs entstehen.
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«Von der Fussgängerzone auf die Transitachse» TagesAnzeiger, 12.12.11
Fussgänger und Velofahrer proben in Zürich-West ein neues Miteinander, «Mischfläche» ist die Bezeichnung dafür. Doch die Velolobby hätte getrennten Velowegen den Vorzug gegeben. Und dann gibt es da auch noch die Bordsteinkanten, die zu Recht als «Felgenkiller» bezeichnet werden können.
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«Strasse, Autoverkehr» - ein rotes Tuch in der Stadt
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Bis 2035 soll ein Teil des motorisierten Individualverkehrs unter die Erde versenkt werden. Kanton und Stadt planen für eine Untertunnelung der Rosengartenstrasse rund 860 Mio. Franken aufzuwerfen. Lesen Sie mehr:

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«Neuer Tunnel mitten in Zürich» Tages Anzeiger, 01.10.13
Der Regierungsrat des Kantons Zürich und der Stadtrat von Zürich planen für insgesamt rund 860 Millionen Franken die Rosengartenstrasse aufzuwerten. Bis 2035 soll der Grössteil des motorisierten Individualverkehrs unter die Erde versenkt werden. Parallel wird oberirdisch eine Tramlinie das ÖV-Loch zwischen Zürich-Nord und Zürich-Ost schliessen.
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«Kanton zwingt Städtern Tunnel auf» Tages Anzeiger, 20.08.12
Der Stadtregierung sind die Hände gebunden, da ihr das Stadtparlament schon mehrmals den Planungskredit für den Waidhaldetunnel verwehrt hat. Jetzt greift der Kantonsrat ein, um die Nord-West-Achse nicht lahm zu legen. Hierzu Monika Spring, die Co-Präsidentin der IGH: <Aus den Augen aus dem Sinn> auch nur für das Rosengartenquartier, denn: <Der Verkehr soll mitten im boomenden Zürich-West wieder auftauchen.>
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