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Die IG Hardturmquartier in den Medien |
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20.02.03: Stadion im Gegenwind Feb. 03 Quartierecho: Die Quartierbevölkerung ist kritisch 3.12.02 IG Hardturm will Fussball ohne Shopping 30.04.02 Stadion: Kritik der Anwohner 29.04.02 Vom Industrie- zum Trendquartier: Zürich West als Modellfall 8.05.01 Stadion - Reaktionen: "Eine tolle Lösung" 21.08.00 Quartierfest-Marathon
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Unsere Mitteilung zum Gemeinderatsentscheid vom 4. Juni 2003 IG Revue: Interview mit Reinhard
Giger von CS 30.11.02: Unsere Mitteilung zum Stadion 26.04.02: Mitteilung an die Medien zum
Stadionprojekt
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17.01.00 TA Es kommt Leben in das Gebiet zwischen Escher-Wyss-Platz, Bahnhof Hardbrücke und Hardturmstadion, Zürich-West genannt. In die neuen Wohnsiedlungen wie Limmatwest oder - bald - Kraftwerk ziehen Menschen ein, die die heutige Wohnbevölkerung von rund 1400 Menschen in den nächsten Jahren wohl verdoppeln werden. Auch die Zahl der Arbeitsplätze in den zahlreichen Dienstleistungs- und Kulturprojekten dürfte sich auf 14 000 verdoppeln.IG gegründetDie Zuzüger haben Bedürfnisse, was die mangelhafte Infrastruktur des Quartiers betrifft. Um diesen Ausdruck zu verleihen, ist am Montag in der Bücherbar "Sphères" an der Hardturmstrasse die Interessengemeinschaft Hardturmquartier gegründet worden. |
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Die Statuten definieren ein "urbanes, attraktives und lebenswertes Quartier" als das Ziel des Vereins. Sein erster Präsident, der in Limmatwest wohnende Historiker Jean-Daniel Blanc, beabsichtigt, die Interessen der Bevölkerung stärker in die Entwicklung und Planung des Hardturmquartiers einzubringen. Bis jetzt seien nur die Grundeigentümer am kooperativen Planungsverfahren der Stadt beteiligt. Die IG wolle aber keinesfalls Projekte verhindern. "Wir leben in einem spannenden Quartier, wir sind nicht dagegen, dass etwas läuft", sagt Blanc.Gras auf dem TramtrasseeKonkrete Forderungen der IG sind die Befreiung der Hardturmstrasse vom Durchgangsverkehr, die Begrünung des Tramtrassees zur Eindämmung des Lärms, die Weiterführung des Limmatweges bis zum Escher-Wyss-Platz, die Realisierung der in Aussicht gestellten Fussgängerbrücke über die Limmat zum Gemeinschaftszentrum Wipkingen und ein Kindergarten. Eine Petition mit etwa diesem Inhalt soll im Frühling dem Stadtrat übergeben werden. Im Sommer ist ein grosses Strassenfest geplant.Christian Hubschmid |
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